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Posted by / 05-Sep-2017 01:45

Die Alteigentümer werden aber im Rahmen der Versteigerung behandelt wie jeder andere auch.Sie müssen also für das gesamte Grundstück bieten und müssen das gesamte Grundstück erwerben – also nicht etwa nur die Anteile, die ihnen nicht sowieso schon gehören.Das bedeutet, die Alteigentümer werden sich dann nach Abschluss der Teilungsversteigerung vor einem anderen Gericht um die Verteilung des Erlöses streiten müssen.

Das Recht eines jeden Miteigentümers, die Teilungsversteigerung zu beantragen, leitet sich aus dem Gemeinschaftsrecht her (§§ 749, 753 BGB), wonach jeder Teilhaber das Recht hat, jederzeit die Aufhebung der Gemeinschaft zu verlangen.

Darüber müssen Sie sich dann entweder einig werden oder anderweitig einen Prozess führen - am Landgericht, Familiengericht, Nachlassgericht...

kann im Rahmen der Teilungsversteigerung jeder für das Grundstück bieten und dieses aus der Versteigerung erwerben, also auch einer der Alteigentümer selbst.

Wenn diese sich aber nicht einig sind, wie es leider sehr häufig der Fall ist, so wird das Versteigerungsgericht den Erlös schlicht hinterlegen – und zwar zinslos (den Gewinn macht also die Staatskasse).

Der Erlös wird also nicht etwa nach der Größe der vormaligen Eigentumsanteile verteilt.

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Aber die Juristen leben eben manchmal an der Wirklichkeit vorbei.